Baustelleneinrichtung und Abfallentsorgung für Hamburger Tischlerei Paepcke

Die enge Hofeinfahrt
Die enge Hofeinfahrt

Durch stetig steigende Strom- und Gaskosten spielt in Betrieben ebenso wie bei privaten Wohneinheiten eine gute Isolierung der Fenster und Türen eine immer größere Rolle. Die eingesetzte Wärme soll nicht nach draußen entweichen, sondern durch gute Wärmedämmung der Fenster und Türen der Wohnung erhalten bleiben, um so die Kosten merklich zu senken.

Solch ein Umbau wurde im Hohnerkamp 25 – 27 in Hamburg 2012 von der Tischlerei Paepcke durchgeführt. Die nur 2,80m breite Hofeinfahrt, die sehr engen Treppenhäuser ohne Fahrstuhl, wenig Platz hinter den Gebäuden und die enge Straße vor den Gebäuden waren Faktoren, die beim Einbau berücksichtig werden mussten.

Der ENH-Entsorgungsverband stand der Tischlerei Paepcke bei diesem Bauvorhaben während der gesamten Planung und Ausführung unterstützend zur Seite.

Die Gestellung eines Miet-WCs bereitete hier noch die geringste Mühe. Die Entsorgung der ausgebauten Alt-Fenster hingegen stellte uns vor das erste kleine Hindernis. Es wäre wohl das einfachste gewesen, sich eine Genehmigung einzuholen und den Container auf die Straße zu stellen, da die Einfahrt in den Hinterhof sehr eng und sperrig ist. Durch die Tatsache, dass sich die Hausnummer 27 im Hinterhof befindet, hätten die Mitarbeiter der Tischlerei Paepcke jedoch mit den Fenstern 100 Meter weit gehen müssen, um sie zum Container zu bringen.

So haben wir uns nach einem geübten Fahrer umgeschaut, der die enge Einfahrt rückwärts mit seinem Lkw passieren und den Container auf dem Hinterhof abstellen konnte – ganz ohne etwas zu beschädigen.

Unebener Hinterhof
Unebener Hinterhof

Die Fenster auszubauen und fachgerechnet zu entsorgen war hiermit kein Problem mehr. Der Fenstereinbau stellte hingegen den größeren Aufwand dar. Einzelne Eigentümer hatten den Sonderwunsch nach großen und schweren Balkon- bzw. Terrassenfenstern, welche nicht durch das enge Treppenhaus passten. Aufgrund der engen Hofeinfahrt und des unebenen Hinterhofs war es zudem nicht möglich, die Fenster direkt zu den Balkonen zu befördern.

Straßensperrung und Kranarbeiten
Straßensperrung und Kranarbeiten

So kam der ENH-Entsorgungsverband mit der Tischlerei Paepcke zu dem Entschluss, einen 60 t Teleskop-Autokran mit 34 m Hauptausleger auf die Straße zu stellen und die Fenster mit der Hilfe des Kranes über das Gebäude auf die Balkonseite zu befördern.

Für die Gestellung des Kranes waren eine Genehmigung der Behörde und eine Straßensperrung nötig. Vor Beginn des Bauvorhabens haben wir mit der Polizeistelle und dem zuständigen Wegewart vorab eine Genehmigung eingeholt, um die Straße zu sperren. Die Polizeistelle und der Wegewart sahen ebenfalls keine andere Möglichkeit und genehmigten die Gestellung des Kranes und die damit verbundene Straßensperrung. Mit der Genehmigung allein war es jedoch noch nicht getan:

Eine Woche vor der Gestellung mussten die Anwohner auf das bevorstehende Parkverbot und die Straßensperrung hingewiesen werden. So haben wir frühzeitig einen Termin mit einem örtlichen Betrieb für Verkehrsabsicherung im Hohnerkamp vereinbart um mit diesem die Beschilderung und die Umleitungen zu besprechen. Nachdem die Genehmigung für die Gestellung des Kranes vorlag und der Betrieb für Verkehrsabsicherung sowie der Krandienst eingewiesen waren, konnte der Umbau starten.

Abfallentsorgung
Abfallentsorgung

Durch seine Aktivitäten konnte der ENH-Entsorgungsverband seinen Kunden, die Tischlerei Paepcke, vor und während des Bauvorhabens stets unterstützen und alle behördlichen Angelegenheiten und Entsorgungsleistungen abschließen, sodass die Tischlerei sich ausschließlich auf den Umbau konzentrieren konnte.

Kontakt für Rückfragen

Sie haben Fragen zu diesem Projekt oder benötigen eine solche Lösung für Ihr Bauvorhaben? Dann rufen Sie gern Herrn Benjamin Deckert unter der Telefonnummer 040 / 219010-70 an oder schreiben Sie einfach eine E-Mail an deckert(at)verbandsloesungen.de

ENH e.V. Kontakt

Martin Marx
Martin Marx

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040/219010-63


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